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...quasi der Kampf gegen mich selbst...

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Hoffnung

Es geht wieder aufwärts. Ich halte meinen Plan nun schon wieder seit Montag ein und ich fühl mich eigentlich auch ganz gut damit. Okay, ich hab meist leichte bis mittlere Magenschmerzen, aber das soll ja normal sein, jedenfalls was man so von anderen hört. Und so schlimm ist es ja nun auch nicht. Gewogen hab ich mich nun auch seit 2 Tagen schon nicht mehr und ich habe auch vor, wieder eine längere Wiegepause zu machen...mindestens 2 Wochen eigentlich. Bzw. solange wie ich es irgendwie hinbekomme. Nächste Woche ist ja dann auch endlich wieder Therapie, also das heißt...noch sind es ja diese Beratungsgespräche. Aber ich hoffe inständig, dass ich eine Therapie machen "darf". Klingt total bescheuert, aber solche Therapieplätze gibts leider auch nicht wie Sand am Meer. Ich würde gern eine machen, muss ja nicht gleich ein ganzes Jahr sein. Aber ich bin einfach immernoch ziemlich labil und wie man ja letztes Wochenende gesehen hat, kippt es total schnell, wenn irgendwas unerwartetes kommt. Und ohne Therapie...ich weiß nicht, ob das für meine Heilung so gut wäre. Klar, es muss auch ohne gehen, wenn ich keinen Platz bekomme, aber schön wärs nicht. Naja abwarten. Noch 2 Beratungstermine, dann wird entschieden.
24.9.08 10:15


Wieder auf dem Weg nach unten

Wieder ist alles eingebrochen. Ich hab das Gefühl, dass alles aus dem Ruder läuft, dass ich schon wieder die Kontrolle verliere und dass ich einfach abdrifte, ohne jemals wieder zum Ufer zurück zu kommen. Ich habe heute schon wieder nicht meinen Plan umgesetzt und habe deswegen ein schlechtes Gewissen. Ich habe nicht gefrühstückt und meine erste Mahlzeit fand 15.30 Uhr statt. Traurig. Dabei war ich doch schonmal soweit, 5 Mahlzeiten am Tag zu essen und ich hab mich da ja auch nicht schlecht gefühlt. Aber seit Sven das zu mir gesagt hat...das hat mich total runtergezogen. Ich hab mich so unattraktiv gefühlt, so scheiße und so schlecht und seitdem dreh ich mich wieder im Kreis und finde keinen Ausweg. Es hängt einfach an allen Ecken und Enden. Ich hab Angst, weiter abzunehmen und gleichzeitig befriedigt es mich, wenn ich sehe, dass ich schnell abnehme, wenn ich auch nur ein kleines bisschen weniger esse. Ich will die Scheiße nicht mehr denken. Ich wünsche mir sooo sehr, dass alles wieder normal wird. Das ich mein Gewicht halte und wieder normal essen kann. Die Therapiesitzungen finden grad auch nur in großen Abständen statt, was nicht unbedingt hilfreich ist. Ich bin die ganze Zeit alleine...das nervt und hilft auch nicht gerade. Klar muss ich es alleine hinbekommen, ich bin ja auch keine 5 Jahre mehr, aber wenn ich ohne Kontrolle bin, ufert das alles aus. Entweder fress ich und ess danach gar nix mehr, oder ich ess gleich weniger und bin einfach zwiegespalten. Ich weiß, dass es falsch ist, dass ich mir selber schade und dass das aufhören muss und trotzdem geht das nicht. Ich bin irgendwie deprimiert, dass das alles wieder kippt und ich das Gefühl habe, dass mir alles aus der Hand gleitet.
21.9.08 18:34


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